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hswiki:termine:reihen:linux-presentation-day:planung:lpd-2015.2-nachbereitung

Nachbereitungsseite des Linux Presentation Day 2015.2 in Jena

Location

Das Kombinat Süd in Jena, ist ein sehr gut geeigneter Veranstaltungsort, sowohl von den Räumlichkeiten, als auch vom Kontakt und der Unterstützung seitens des Teams. Stellt sich die Frage, ob wir bei gleicher Besucherzahl die Veranstaltung in einen externen Veranstaltungsort verlegen müssen? Meine Hoffnung, mit einer besseren Marketingstrategie auch mehr Besucher zu erreichen.

Besucher

Besucht haben uns insgesamt 10 Teilnehmer und anwesend waren teilweise 2-5 Helfer / Unterstützer.

Stimmung & Feeling

Die Stimmung war ausgesprochen gut und wir konnten sicherlich den einen, oder anderen Teilnehmer für einen Umstieg auf Linux interessieren.

Organisatorisches

  • In der Pressearbeit müssen wir eine Woche nach dem versenden der Pressemitteilungen noch einmal die Redaktionen direkt kontaktieren.
  • Jeder Unterstützer könnte ein Aufgabengebiet übernehmen, auf welches man sich bestmöglich vorbereitet. Das würde den chaotische Außenwirkung etwas mindern.

Verbesserungen

  • Ich könnte etwas Entlastung bei den Vorbereitungen gebrauchen
  • Geräte zum Vorstellen von Linux besser vorbereiten
  • einen Demorechner besorgen?
  • Aktuelle Images von Knoppix, GRML, Finnix vorrätig haben
  • USB-Sticks und CD-Roms bzw. DVDs mitbringen. (Besucher hinweisen, eigene USB-Sticks mitzubringen)
  • eventuell neue, standfeste USB-Sticks gegen Spende abgeben?
  • mehr Werbung per Flyer machen!
  • Sponsorensuche!
  • Zentralere Location (z.B. JG Stadtmitte, Uni oder ähnliches)
  • mehr Werbung
  • Werbung auf Kanälen die die Zielgruppe ansprechen
    • Genaue Definition (Altersgruppe, Bildungsgrad/Vorkenntnisse, Sozialisierung, Filerblase) der Zielgruppe als Schritt 0 notwendig dafür. Kam mir bei der allgemeinen Planung der LPD überall in Dtl viel zu kurz. – frlan
  • lieber im Krautspace veranstalten (weniger Aufwand bei Suche nach Veranstaltungsort), ordentlich Werbung machen und sich von Besuchern überrennen lassen, dann beim nächsten mal eine Veranstaltungsort von passender Größe suchen
  • Strukturierende Elemente wie kurze Vorträge zu eingeschränkten Themen, wie bspw. der zu Raspberry Pi sollten ausgebaut werden.
  • Vermeidung eines „gestreckten Stammtischs“ im LUGJ-Format – individuelle Betreuung und Socializing sind OK, sollten aber nicht der einzige Inhalt sein.
  • Präsentation verschiedener Desktop-Umgebungen besser vorbereiten, bspw. durch eine Art Monitorwand oder mit wechselnden Varianten als Beamer-Präsentation.
  • Spektrum von wenig leistungsfähiger Hardware bis zu grafisch anspruchsvollen Programmen beleuchten.
  • Leute nicht von mehreren Seiten bequatschen, sondern wenn sich zwei gefunden haben nur unterstützen, wenn einer nicht weiter kommt.
  • Nicht immer darauf hinweisen, was an anderen Distros/Windows/MAC-OS alles schlecht ist, sondern auf die Stärken von Linux (die Wahl sollte am Ende der Anwender treffen, und nicht andere).

Presse/Medien

  • TZG - zwei Wochen vor der Veranstaltung PM schicken, eine Woche nach der PM persönlich/telefonisch kontaktieren
  • Jenopolis - veröffentlicht die PM problemlos
  • Jena TV - zwei Wochen vor der Veranstaltung PM schicken, eine Woche nach der PM persönlich/telefonisch kontaktieren
  • Campus TV/Radio - 4 Wochen vorher die PM schicken, zwei Wochen vor dem Veranstaltungstermin persönlich kontaktieren
  • Studentische Publikationen (Akrützel & Co) - 6 Wochen vor dem Veranstaltungstermin PM schicken
  • Stadt Jena mit ins Boot holen?
  • heyevents.de
  • Takt Magazin
hswiki/termine/reihen/linux-presentation-day/planung/lpd-2015.2-nachbereitung.txt · Zuletzt geändert: 2017/08/07 23:34 von spirulina